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Korrektur vom 03.01.2014: Weitere Fehler beim Layout korrigiert. C2 war falsch angeschlossen und die Auskoppelung des FX-Loops war nicht ganz korrekt.

Korrektur vom 18.02.2013: Beim Layout lag ein Fehler vor. Die Werte der einzelnen Kathodenwiderstände an den Endröhren (R31) waren falsch. Sie müssen in etwa das vierfache des im Schaltplan eingezeichneten gemeinsamen Widerstandes haben, also ca. 270 Ohm. Das Layout wurde korrigiert

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AC30_chassis_title

Mir hat immer schon der Klang von Vox AC30 Verstärkern gefallen, Gitarristen meiner Lieblingsbands spielen solche Verstärker (Brian May von Queen und The Edge von U2)

Es sind zwar erst in den letzten Jahren erschwingliche Neuauflagen des AC30 erschienen, aber mein DIY (Do-It-Yourself) Wahn hat mich dazu getrieben, einen Selbstbau in Angriff zu nehmen.

Ich selbst bin kein Elektrotechniker, habe aber eine Ahnung der elektrischen Grundbegriffe und kann auch mit einem Lötkolben umgehen.

Röhrenverstärker habe ich davor nur einen gebaut, nämlich einen Madamp A15Mk1.5, ein Bausatz mit ganz genauer Anleitung.

Als ich dann auf der Tube-Town DIY-Seite den AC30 Nachbau von Martin Winterfeld sah, dachte ich mir, dass das eigentlich simpler aussieht, als der Madamp.

Also habe ich Martin (Mr. Class A im TT-Forum) um ein paar Auskünfte zum Bau gefragt, die er mir auch bereitwillig gegeben hat. Der Schaltplan basiert auf seinen Plänen.

Und schon ging es los mit dem Selbstbau eines AC30.

Mittlerweile habe ich die dritte version aufgebaut, die für mich die Endgültige ist und die hier auch Dokumentiert ist. Mein 2. Versuch ist nicht dokumentiert, da ich damit nicht sehr zufrieden war.

Für einen Neubau empfehle ich die aktuelle Version. Unter dem Menüpunkt Archiv finden sich die Details zur ersten Version. Diese dienen in erster Linie als Referenz für diejenigen, die ihren verstärker dannach aufgebaut habe.

 

 

ACHTUNG: Im inneren eines Röhrenverstärkers kommen hohe Spannungen vor, die lebensgefährlich sein können. Ein Nachbau empfiehlt sich nur für Personen, die im Umgang mit gefährlichen Spannungen geschult sind.

Ein Nachbau erfolgt auf eigene Gefahr, auch für die Korrektheit der Angaben in Schaltplänen, Layouts und Teilelisten übernehme ich keine Haftung.

Ich als Autor setze entsprechende Sicherheitsbestimmungen und -regeln als bekannt vorraus und gehe daher nicht gesondert darauf ein.

Inhaltlicher Stand: Jannuar 2014